Unser Verein

Wir, die Anglerfreunde Müsen e.V. 1969, haben drei wunderschöne Gewässer, in denen die unterschiedlichsten Fischarten zu Hause sind, und von jedem Anglerfreund beangelt werden können.

Dienstags ab 15 Uhr und Sonntags ab 10 Uhr treffen sich Jung und Alt im vereinseigenen Bootshaus am Oberen Hüttenweiher neben dem Naturfreibad Müsen.

Um dem Hobby des Angelns auch in Zukunft nachgehen zu können, müssen die Gewässer gehegt und gepflegt werden. Dafür treffen wir uns Dienstags ab 15 Uhr beim Bootshaus am Hüttenweiher. Hier werden die nötigen Arbeiten aufgeteilt und nach der Erledigung zusammen das eine, oder andere Bierchen getrunken.

Feste können wir natürlich auch feiern! Unser weit über die Grenzen des Siegerlandes bekanntes, alle 2 Jahre stattfindendes Seefest ist jedes mal einen Besuch wert!

Neben Backfisch und Getränken gibt es genug Programm für Jung und Alt. Schaut auch dazu doch einfach unsere Seefestbilder mal an.

Neugierig geworden?

Die Aufnahmegebühr beträgt 100 € und der Jahresbeitrag beträgt 80 € für Erwachsene.

Jugendliche zahlen 25 € Aufnahmegebühr + 40 € Beitrag.

 

 

Kommt einfach mal im Bootshaus vorbei, oder ruft unseren 1. Vorsitzenden Gerald Göbel doch einfach mal an:

Privat: 0152-05897378

Vereinsheim: 02733 - 61295

Oder per Email: info (at) anglerfreunde-muesen.de

 

Wir freuen uns auf euch!

 

 

Hier noch etwas zur Geschichte unseres Vereins:

Im Jahre 1969 trat die Stadt Hilchenbach mit dem Wunsch an den Heimat und Verkehrsverein Müsen, sowie an den Anglerverein Dahlbruch heran, die im Stadtbesitz befindlichen Teiche in Müsen zu verpachten.
Daraufhin traf sich im August 1969 eine kleine Gruppe von Müsener Bürgern mit dem damaligen Vorsitzenden des Heimat und Verkehrsverein um über das Angebot der Stadt zur Verpachtung der Teiche und die damit verbundenen Fischereirechte zu beraten.

8 begeisterte Naturfreunde entschlossen sich den Röppelnbrücher  Weiher zu übernehmen und gründeten am 9. August 1969 die Abteilung Anglerfreunde im Heimat und Verkehrsverein Müsen e.V.
Der obere Hüttenweiher sollte daraufhin den Dahlbruchern Interessenten übergeben werden.

Als die Dahlbrucher Interessengemeinschaft sah, in welch schlechtem Zustand sich der obere Hüttenweiher befand, und wie viel Geld und Arbeit aufgebracht werden musste um den Weiher befischbar zu machen, nahmen sie Abstand von dem Angebot der Stadt Hilchenbach.

Für die 8 Naturfreunde stand damit fest, beide Weiher zu übernehmen.

Alle Verantwortlichen waren sich über die auf sie zukommende Arbeit, wie auch die mit der Sanierung verbundenen Kosten einig. ( Das schaffen eben nur Müsener )
Großzügigerweise verzichtete die Stadt Hilchenbach für einige Jahre auf die Pacht.

Die 8 Vereinsgründer waren im Jahre 1969

Ewald Wetter
Günter Cadel
Ewald Hassler
Rolf Franz
Karl Bastian
Karl Heinz Klein
Heinz Freikmann  
Wilhelm Weinrauter gehört heute noch dem Verein als Ehrenvorsitzender an.

Die Übernahme der Gewässer und die damit verbundenen finanziellen Lasten der 8 Gründungsmitglieder gingen bis an die obere Grenze der Belastbarkeit. Um diese Situation zu verbessern, entschloss man sich neue Mitglieder aufzunehmen.
Da dies immer noch nicht ausreichte, entschloss man sich ein Fest zu veranstalten. Ein Name dafür war schnell gefunden. Das heute über die Ortsgrenzen hinaus bekannte Seefest begann im Jahr 1974 mit einem Rondell und entwickelte sich sehr schnell zu einem Publikumsmagneten. Heute können wir stolz auf 22 Seefeste zurückblicken.
Auch eine der größeren Aktivitäten der Anglerfreunde war die Verlegung der Wetterschutzhütte von der Grube Brüche zum Röppelnbrücher Weiher im Jahr 1974. Diese Hütte steht heute noch und leistet uns immer noch treue Dienste.

Der seligste Wunsch unseres langjährigen Vorsitzenden Willi Weinrauter war immer ein eigenes Bootshaus, doch dies scheiterte immer an der finanziellen Lage.
Im Jahr 1980 wurde sein Wunsch über Nacht plötzlich zur Wirklichkeit, da der Schulpavillon in Allenbach günstig zu erwerben war. Dieser wurde im gleichen Jahr abgebaut und nach Müsen transportiert.

Bis zum Aufbau im Jahr 1982 war eine Menge Vorarbeit notwendig, der Aufbau ging dann ziemlich zügig voran, es wurde Urlaub genommen und viele Vereinsmitglieder waren fast jeden Tag zur Stelle.
Auf weitere Details wollen wir hier nicht eingehen, das würde den Rahmen sprengen.
Unser dank gilt besonders Willi Weinrauter, ohne Ihn wäre das alles nicht möglich gewesen.